20101 habe ich 91 Bücher (2010: 80) mit insgesamt 32.175 Seiten (2010: 32.405) gelesen. Lustig, dass es 11 Bücher mehr, aber 230 Seiten weniger sind als im Vorjahr - aber das erklärt auch warum sich auf meinem SUB inzwischen vor allem dicke Bücher befinden. Durchschnittlich sind das dann etwa 7,58 Bücher pro Monat oder 88 Seiten pro Tag und 4 Tage Lesedauer je Buch. Dazu kommen 4 Bücher, die ich abgebrochen habe.
Direkt im Januar habe ich mit 12 Büchern die meisten Bücher gelesen und im November mit 4 die wenigsten. 2 Bücher war auf englisch, die übrigen alle auf deutsch. Aber immerhin ein fremdsprachiges Buch mehr als 20.
Neu bei mir eingezogen sind insgesamt 73 Bücher (23 weniger als 2010, ich bin auf dem richtigen Weg). Und da die Zahl ja erfreulicherweise kleiner ist als die der gelesenen Bücher ergibt sich doch tatsächlich eine Reduzierung des SUBs. Zu Jahresanfang waren es 95 Bücher, jetzt sind es "nur" noch 80. Das geht jetzt nicht ganz auf (SUB-Abbau 15 Bücher, Differenz gelesene-neu gekaufte 18) aber da spielen auch noch Abbrüche und ReReads mit hinein. Aber ich bin stolz auf mich, auch wenn ich lieber schon unter 75 Bücher auf dem SUB gekommen wäre.
Nach Genre getrennt, teilen sich die gelesenen Bücher folgendermaßen auf (wobei ich manche Bücher zu mehreren Genres gezählt habe):
20x Young Adult
17x Krimi/Thriller
16x Historische Romane
12x Fantasy & Belletristik
7x Klassiker & Chick-Lit/Romance
5x Sachbuch
3x Humor & Science Fiction
1x Horror
Überrascht bin ich hier vor allem von den vielen Young Adult Büchern, das war in den Jahren vorher nicht so.
Nach Schauplätzen sortiert, bin ich gedanklich in die folgenden Regionen gereist:
28x USA
11x United Kingdom (davon 6 in London, andere Städte werden da echt viel zu selten als Schauplatz genutzt)
9x Deutschland
6x Frankreich (So oft? War mir gar nicht bewusst.)
5x Fantasy-Welten
4x Australien (siehe Frankreich)
je 2x Norwegen, Österreich, Russland
je 1x Dänemark, Italien, Ungarn, China, Afrika, Irland
Die Autoren waren zu 51,6 % weiblich gewesen und logischerweise dann zu 48,4 % männlich. Überraschend ausgewogen, finde ich.
Eine Aufgliederung nach ihrer Herkunft ergibt folgendes Bild:
37x USA
je 18x UK & Deutschland
6x Frankreich
je 3x Österreich & Norwegen
2x Australien
je 1x Russland, China, Irland
Die drei ersten Länder sind absolut keine Überraschungen, da liegen meine Schwerpunkte immer. Aber über so eine relativ hohe Anzahl französischer Autoren bin ich doch verwundert. Ich muss glatt mal meine Leseliste durchgehen, das war mir überhaupt nicht bewusst.
Mehrere Bücher habe ich von Berte Bratt (3x - Anne-Trilogie), Rainer M. Schröder (4x - Abby Lynn - Reihe), Bernard Cornwell (3x - Bogenschützen-Trilogie), Suzanne Collins (2x - Tribute von Panem 2 & 3) und Jackson Pearce (2x) gelesen. Abgesehen von Frau Pearce waren es Reihen, die ich gelesen hab, es ist also kein Wunder.
Die 5 (subjektiv) besten Bücher des Jahres (in der Reihenfolge, in der ich sie gelesen habe):
- Suzanne Collins: Gefährliche Liebe
- Suzanne Collins: Flammende Zorn
- Harper Lee: Wer die Nachtigall stört
- Ken Follett: Sturz der Titanen
- Misty Massey: Die Magierin des Windes
Die 5 (subjektiv) schlechtesten Bücher des Jahres (ohne Abstufung untereinander):
- Ludwig Kaher: Das Verfahren
- Lew Tolstoi: Die Kreutzersonate
- Niall Edworthy / Petra Cramsie: Handbuch für Optimisten / Pessimisten
- Johannes Mario Simmer: Begegnungen im Nebel
- Norman Mailer: Gnadenlos
Plus die vier Bücher, die ich abgebrochen habe, natürlich.

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